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Im Interview: Anja von das Fliegende Klassenzimmer zu “Warum bist Du Blogger?”

Anja Joest (c) Das fliegende Klassenzimmer Blog
Anja Joest (c) Das fliegende Klassenzimmer Blog

Auch, wenn es allem SEO Gedöhne etc. widerspricht, mein Blog ist ein Mix aus Unterrichtsbeiträgen, Hinweisen auf solche und Themen rund um das Thema Reisen. Kurz gesagt: Mein Blog ist eben mein Blog. Deshalb wechseln vermutlich auch die Genres. Mal eine nüchterne Tourenbeschreibung, dann wieder ein ausführliches Reisetagebuch oder eine sarkastische Momentaufnahme. Gleiches gilt für die Unterrichtsbeiträge. Hier versuche ich die Waage zwischen kostenlosen Beiträgen, kostenpflichtigen und Werbung für meine Veröffentlichungen zu halten.

WARUM BIST DU BLOGGER?

Du liebst es zu schreiben, deine Gedanken mit Fremden zu teilen, neue Produkte zu testen, Menschen zu inspirieren, deinen Alltag zu teilen. Du bist Blogger! Warum bloggst du und über welche Themen? Was ist dir wichtig und was weniger? Ist es nur Zeitvertreib für dich oder willst du etwas bewegen? Erzähle mir warum du Blogger bist. Travelastic berichtet heute von Anja von dem Blog “Das fliegende Klassenzimmer”

Welche Begriffe treffen auf Dich zu und warum? (Blogger, Digitaler Nomade, Globetrotter, Quer-Denker, Abenteurer)

Uff, das ist schwer. Zum einen, weil ich mich mit so Kategorien immer etwas schwer tue, denn sie haben für mich auch was mit Abgrenzung zu tun. Zum anderen, weil ich die meiste Zeit ja ein fast normales Leben führe. Gut ich bin gerne unterwegs und es gibt im Moment nichts schöneres für mich als nach einem anstrengenden Tag auf dem Rad auf meiner Isomatte zu sitzen und etwas zu kochen. Aber erstens sage ich ganz bewusst „Im Moment“, denn das kann ja in ein paar Jahren schon wieder ganz anders aussehen. Vielleicht gibt es dann nichts schöneres als … keine Ahnung, mit Reisen und Zelt wird es aber in jedem Fall zu tun haben. Und zweitens gibt es ja auch die vielen Tage und Wochen an denen ich morgens aufstehe, damit meine Tochter rechtzeitig zur Schule kommt und ich anschließend auch zur Arbeit gehe oder eben an den Schreibtisch, um Unterrichtsmaterialien zu erstellen, was ja auch Arbeit ist.

In welcher Form bist Du zum aller ersten Mal mit dem Bloggen in Berührung gekommen?

 

Unbewusst immer bei meiner Recherche nach Unterrichtsthemen und Informationen. Bewusst darüber nachgedacht, selber einen Blog zu machen habe ich in einer mehr oder weniger verzweifelten Nacht, als ich mich mal wieder gefragt habe, wie ich meine ganzen Ideen am Besten an die Menschheit bringen kann und im Idealfall auch noch Geld damit verdiene.

An welchen Orten bloggst Du?

 

 

Eigentlich überall. Ich bin ja noch nicht so lange dabei, angefangen habe ich natürlich an meinem Schreibtisch. Nach Weihnachten habe ich mir dann ein Tablet gekauft und nun weite ich meinen Radius immer weiter aus. Im Moment bevorzuge ich den Balkon und der Text über die Zugfahrkarte ist entstanden als ich auf einer Bank im Grünen gesessen habe und meiner Tochter bei der Reitstunde zugeguckt habe, na ja oder eben nicht zugeguckt habe.

Was ist ein No-Go auf einem Blog?

 

 

Ein absolutes NO-GO und das betrifft nicht nur Blogs sind für mich rassistische, fremdenfeindliche und in jedweder Weise diskriminierende Äußerungen.

Was ist ein Must-Do auf einem Blog?

 

 

Oje, da triffst du einen wunden Punkt. Ich finde es total wichtig, dass man weiß, mit wem man es zu tun hat. Sprich eine ordentliche Seite ÜBER MICH. Wunder Punkt deshalb, weil ich mich da selber noch scheue. Fotos von mir sind nicht so mein Ding, ich bin eben keine zwanzig mehr und sehe in Radklamotten auch nicht so prickelnd aus. Na ja mit diesem Interview gebe ich ja immerhin ein Foto preis, In Zeiten von Selfies, Facebook, etc. werden das viele sicher nicht verstehen, aber ich habe mich innerhalb kürzester Zeit entschieden sozusagen die analoge Welt zu verlassen und nun taste ich mich sozusagen Schritt für Schritt vor. Wer weiß, vielleicht gibt es in ein paar Jahren Bikinibilder, wobei ich hoffe, soweit wird es nicht kommen.

Wo findest Du Inspiration für Deinen Blog?

 

 

Das ist eigentlich ganz unterschiedlich. Natürlich gucke ich mir auch andere Blogs an, aber meistens fallen mir einfach Bruchstücke und Formulierungen ein und die versuche ich dann zu einem Text auszubauen.

Ein perfekter Tag als Blogger?

 

 

Ist doch klar oder? Morgens in der Sonne sitzen und einen Artikel schreiben und den Tag über verfolgen, wie die Säule in der Statistik nach oben schnellt. Der krönende Abschluss sind dann noch ein paar nette Kommentare etc.

Wie waren Deine aller ersten Erfahrungen mit Deinem Blog?

 

Super. Ich fand es einfach klasse, dass sich gleich ein paar Leser gefunden haben und hatte das Gefühl, dass die Idee mit dem Blog vielleicht doch nicht so doof war, wie ich am Morgen nach der Erstellung gedacht habe.

Wie viele Stunden pro Woche investierst Du in das Bloggen?

 

Immer wollen alle von mir wissen, wie viele Stunden ich für was brauche. Das ist bei meinen Unterrichtsbeiträgen auch so, zumal sie teilweise auch stundenweise abgerechnet werden. Um ehrlich zu sein, ich weiß es nicht und es hängt auch von meiner Auftragslage ab. Außerdem habe ich einen Job in dem ich oft Leerlauf habe und schon mal die ein oder andere Zeile schreibe. Na ja und dann gibt es natürlich all die Momente in denen einem Ideen durch den Kopf gehen, was man schreiben könnte. Also Hut ab, vor allen, die hier genaue Zeitangaben machen können, ich kann es nicht. Sicher ist allerdings, dass ich gerne noch viel mehr Zeit für meinen Blog hätte.

Erzielst Du Einnahmen mit dem Bloggen und kannst Du davon leben?

 

Nein, ich nehme zwar an verschiedenen Affiliatetprogrammen teil, aber soweit ich das bisher überblicke ohne Erfolg. Aber mein Traum ist natürlich schon mit 65 irgendwo in Hinterpusemuckel zu sitzen und von dem Blog leben zu können.

Wie bist Du auf Deinen Blognamen gekommen?

 

Eigentlich wollte ich meinen Blog Lebenskünstlerin nennen, aber das gab es irgendwie schon. Na ja und da ich mich ja nicht zwischen einem Blog für Unterrichtsmaterial und einem Reiseblog entscheiden konnte habe ich mich dann für eine Kombination entschieden und da fand ich die Geschichte von Erich Kästner ganz passend. Wobei der Titel etwas irreführend ist, denn ich habe irrsinnige Flugangst und fliege grundsätzlich nicht, wenn zwischen Hin- und Rückflug nicht mindestens vier Wochen liegen.

Eine Woche ohne Technik – wie reagierst Du?

 

Ich weiß es noch nicht. Bis zum letzten Sommer hatte ich nicht einmal ein internetfähiges Handy und ehrlich gesagt hab ich mich immer über die Leute aufgeregt, die Abends auf dem Campingplatz über ihren Computern gehockt haben. Hätte mir damals jemand gesagt, dass ich bald genau zu diesen Leuten gehöre, ich hätte ihn ausgelacht. Aber ich hätte auch jeden ausgelacht, der mir in meiner Motorradzeit gesagt hätte, dass ich die Strecke 10 Jahre später mit dem Rad fahre. Solange ich mit meiner Tochter fahre ist Arbeiten und da gehört für sie auch der Blog dazu, TABU, also werde ich mich heimlich, wenn sie duschen ist mit meinen Mails zufrieden geben und wie in all den Jahren all meine Gedanken erst einmal auf Papier bringen. Ich kann mir aber vorstellen, dass es ordentlich in den Fingern jucken wird.

Wie lange brauchst Du im Durchschnitt für einen Beitrag?

 

Da beißen sich sozusagen Frage 9 und Frage 13 in den Schwanz. Bei manchen Texten setze ich mich einfach hin und sie dauern eben so lange, wie ein Text mit einem immerhin flotten Zweifingersystem braucht und mit anderen verbringe ich Tage und Nächte. Dummerweise weiß ich bis heute nicht, welche letztendlich besser sind.

Welche Reaktionen erhältst Du von Familie und Freunden zu Deiner Tätigkeit?

 

Durchweg positive, denn irgendwie haben mir immer alle in den Ohre gelegen, dass ich schreiben soll. Selbst meine Mutter, die den ganzen neuen Medien eher ablehnend gegenüber steht findet es gut.

Herzlichen Dank an Anja für dieses tolle Interview und die spannenden Themen!


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WAS IST TRAVELASTIC?

Im Januar 2015 hat Travelastic – Fantastic Travel als deutschsprachiger Reiseblog unter der Leitung von, Francesca Bommer, gestartet. Von Beginn an arbeitet sie mit Gastautoren zusammen, die in Ihrem Themengebiet Experten sind. Travelastic hat bereits Besucher im vier-stelligen Bereich und wächst stetig. Derzeit sind die priorisierten Themenfelder:

  • Rund ums Reisen
  • Arbeiten auf Reisen
  • Finanzen auf Reisen
  • Ernährung auf Reisen
  • Sport auf Reisen

AN WEN RICHTET SICH TRAVELASTIC?

  • Abenteurer, Weltenbummler, alles Entdecker
  • Junge Erwachsene bis Rentner
  • Alleinreisende, Paare, Gruppenreisende
  • Studierende, Berufstätige, Auszeitnehmer
  • Digitale Nomaden, Blogger

WAS IST DIE ZUKUNFTSVISION VON TRAVELASTIC?

Travelastic wird sich im deutschsprachigen Raum als Reiseblog mit einer festen Autorenschaft etablieren und sich finanziell selbst tragen.

WAS HAST DU DAVON?

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Ich freue mich auf Deine Bewerbung!

Deine

Francesca


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Mein Leben in Alice Springs

House- und Pet-Sitting, zwei Jobs und mein Reiseblog: Reisen – Leben – Arbeiten in Alice Springs.

Wie sieht momentan eigentliche mein Leben aus? Warum bin ich in Alice Springs und was mache ich hier genau? Ich zeige dir jetzt meine typische Woche in Alice Springs – mit allem was dazu gehört und wie es dazu kam!

MEIN WEG DURCH DAS OUTBACK

Nachdem mein Budget immer geringer wurde. habe ich beschlossen mir einen Job in Australien zu suchen. Mit meinem Verdienst werde ich meine weitere Reise bezahlen.

Da ich in Adelaide nach drei Wochen noch keinen Vollzeit Job gefunden habe, beschloss ich über die Flinders Range und den Stuart Highway nach Darwin zu fahren. Auf dem Weg habe ich in jeder größeren und kleineren Ortschaft gehalten und nach möglich Jobs gefragt. Hängen geblieben bin ich dann in Alice Springs. Nach zwei Tagen Jobsuche hatte ich vier Jobangebote. Die einen besser, die anderen schlechter.

Da ich zeitgleich eine Anfrage in Alice Springs zum House- und PetSitting hatte ist meine Entscheidung schnell gefallen: Ich bleibe die nächsten Monate in Alice Springs.

MEIN LEBEN MITTEN IN DER WÜSTE

Alice Springs liegt ziemlich genau in der Mitte von Australien, also mitten in der Wüste, im Outback. Etwas komplett neues für mich!

Die ersten drei Wochen habe ich House- und Pet-Sitting gemacht. Als Gegenleistung durfte ich die gesamte zeit über kostenfrei im Haus wohnen. Das bedeutet die Hauseigentümer waren drei Wochen im Urlaub und ich habe dafür gesorgt, dass Haus und Garten gepflegt werden und es den vier Hunden: Maxi, Jacky, Raudi und dem Welpen Susi an nichts fehlt. Ich habe mich dafür in meinem Gästezimmer eingerichtet und durfte Haus und Garten nutzen. Nach den drei Wochen haben wir vereinbart, dass ich gegen Mietzahlung weiterhin im Haus wohnen darf. Aktuell wohne ich wieder kostenfrei und mache dafür nochmals House- und Pet-Sitting. Das Haus ist nur eine Gehminute von der School of the Air entfernt und in 15 Minuten bin ich mit meinem Fahrrad in der Todd Mall, in der Innenstadt von Alice Springs.

Mein Geld verdiene ich 6 Tage je Woche als Kitchen Hand und Waitress. Tagsüber im Piccolo’s, einem Bistro welches Frühstück und Mittagessen anbietet. Abends arbeite ich im Overlanders Stakehouse, hier gibt es typisch Australische Gerichte mit Känguru, Emu, Kamel, Rind, Hühnchen, Barramundi Fisch oder Büffel. Insgesamt arbeite ich ca. 50 Stunden pro Woche. In dieser Zeit verdiene ich soviel, dass ich meine Miete, Lebensmittel und alles weitere im täglichen Leben finanzieren und zusätzlich genug Geld ansparen kann.

In meiner “freien” Zeit arbeite ich an Travelastic, meinem Reiseblog im deutschsprachigen Raum. Viel Zeit habe ich dafür momentan leider nicht – nur ca. 10 Stunden pro Woche. Das ist natürlich nicht genug um große Sprünge zu machen.

MEIN TYPISCHER ARBEITSTAG MIT DREI JOBS

Morgens stehe ich um 6:45 Uhr auf. Die Sonne scheint am blauen Himmel und die Temperatur beginnt zu steigen. Eine leichte Brise weht, so das es noch angenehm frisch ist. Nachdem ich mich im Bad frisch gemacht habe und mein Arbeitsoutfit angezogen habe geht’s zu den Hunden. Die vier sind draußen auf der Terrasse und freuen sich mich zu sehen – wohl wissend das es frisches Wasser und Futter inkl. ein paar Streicheleinheiten gibt.

PhotoGrid_1435705264261An der Bar in der Küche frühstücke ich meinen Joghurt mit frischem Obst und Müsli. Dazu trinke ich einen Earl Grey mit Milch und checke meine Nachrichten und Social Media Kanäle. Um 7:30 Uhr schnappe ich meinen Rucksack und mein Fahrrad und radel zum Piccolo’s in der Todd Mall.

Um 8 Uhr beginne ich in meinem ersten Job. In der Küche schneide ich kiloweise Äpfel, Orangen, Melonen, Ananas, Pilze, Sellerie, Calamari und vieles mehr. Nachdem ich damit fertig bin geht’s mit der Auslieferung von Kaffee und Frühstück an Kunden in Ihren Büros in der Innenstadt weiter. Dabei lerne ich immer wieder neue Ecken von Alice Springs kennen. Dann beginnt das Hauptgeschäft im Restaurant. Frühstück und leckeren Kaffee gibt es den ganzen Tag. Zwischendurch ist es etwas ruhiger, da kann dann alles aufgefüllt und aufgeräumt werden bevor es mit dem Mittagsgeschäft weitergeht. Je nach Tag habe ich zwischen 14 Uhr und 15:30 Uhr Feierabend.

Mit dem Fahrrad fahre ich dann entweder noch im Coles oder Woolworth vorbei um frisches Obst und Gemüse, Brot oder Milch einzukaufen oder ich fahre direkt “nachhause”. Wenn ich zuhause bin, werden zunächst die Hunde begrüßt. Erstmal erledige ich Hausarbeiten, also Geschirr aufwaschen und wegräumen, Wäsche waschen, aufräumen und so weiter.

Dann beginnt mein zweiter Job als Bloggerin. Ich setze mich an meinen Lenovo Yoga 2 Pro Laptop und arbeite an Travelastic. Das heißt Nachrichten beantworten, Artikel schreiben, Social Media Kanäle managen, neue Gastbeiträge planen, News mit Kooperationspartnern austauschen, den neuen monatlichen Newsletter für dich schreiben und vieles anderes.

PhotoGrid_1426657177719Wenn es etwas abgekühlt ist gehe ich mit den Hunden Gassi. Zurück zuhause ziehe ich mein zweites Arbeitsoutfit an und fahre mit meinem Holden Frontera zum Overlanders Steakehouse.

Um 18 Uhr beginne ich in meinem dritten Job als Waitress zu arbeiten. Die ersten Gäste mit Reservierung treffen ein, ich geleite diese zum Tisch, stelle das berühmte Drovers Blowout Menü mit vier Gängen vor und nehme die Getränkebestellung auf. Nach ein paar Minuten nehme ich die Essensbestellung auf und warte auf die nächsten Gäste. Zwischen 20 Uhr und 22 Uhr habe ich Feierabend. Mit meinem Mitarbeiteressen fahre ich nachhause.

Jetzt ziehe ich mir bequeme Kleidung an. Schau noch einen Film und/oder lese ein Buch und gehe gegen 23 Uhr schlafen.

REISEN AM DAY OFF

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Ein Tag pro Woche habe ich Frei. Nachdem ich ausgiebig und lecker gefrühstückt habe, erkunde ich an diesem Tag mit meinem Auto oder Fahrrad die Umgebung rund um Alice Springs. Die West und East MacDonell Ranges sind nur wenige Minuten entfernt. Ob zum Simpsons Gap, Palm Valley, Emily und Jessie Gap oder vielen anderen tollen Ausflugszielen – immer wieder gibt es neues zu entdecken. Die Landschaften sind abwechslungsreich, die Tier- und Pflanzenwelt beeindruckend und die Berge und Schluchten Highlights. Abends zurück in Alice Springs geht es ins Kino, mit Bekannten essen oder ich mache es mir zuhause gemütlich und relaxe.

Nun hast du einen kleinen Eindruck von meinem Leben in Alice Springs, im Outback, mitten in Australien, in der Wüste. Ich bin auf Weltreise. Das heißt jedoch nicht, dass ich nur am Strand rumliege und entspanne. Im Gegenteil, es ist alles mit sehr viel Arbeit verbunden. Dennoch würde ich momentan nicht mein Leben tauschen wollen!


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