Archiv der Kategorie: Travelastic

Travelastic Adventskalender 2016


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Cape Town – The most beautiful city – Teil 2

Kapstadt von seiner schönsten Seite – Teil 2! Schließlich gibt es noch viel zu sehen. Wie schon versprochen, gibt es noch die Brillenpinguine am Boulders Beach – du wirst einen kleinen Preis bezahlen müssen, um die Lebewesen aus der Nähe betrachten zu können, jedoch sind es umgerechnet nur ein paar Euro und die sind es wert! Boulders Beach liegt in Simons Town, ein Strandabschnitt von Kapstadt. Wenn du keinen Mietwagen hast, zu faul zu fahren bist oder es einfach in einer Gruppe erleben möchtest, kannst du an der Waterfront zu dem Touristenzentrum gehen und nach einer Tour fragen. Dort ist auch das Erlebnis „Pinguin“ dabei.


(c) Nathalie Richter
(c) Nathalie Richter

Nathalie Richter ist 23 Jahre alt und kommt aus Frankfurt. Sie schreibt für Travelastic aus purer Freude am Schreiben und Geschichten erzählen. Neben Ihrer Vollzeit Tätigkeit beginnt Sie nun als Travel Blogger. Dafür war Sie letztes Jahr für 9 Monate in Südafrika und hat währenddessen Ihre Liebe zum Reisen entdeckt, die Sie gerne mit Dir teilen möchte!


Praktisch wäre es, direkt „Cape Point“ und das „Cape of Good Hope“ dranzuhängen – Vorsichtig, hier besteht Verwechslungsgefahr! 😉 Der Cape Point ist das östliche Ende der Halbinsel, jedoch nicht der südlichste Punkt, was man öfter mal liest oder wo sieht. Dort befindet sich auf der Spitze ein Leuchtturm, welchen du entweder zu Fuß oder mit der Seilbahn erreichen kannst. Das Kap der guten Hoffnung ist der südwestlichste Punkt in Südafrika. Dort gibt es das bekannte Schild, was ein beliebter Spot für Bilder ist (Ich erkläre mich schuldig J).

Ein Tip: Ich finde diese beiden Ziele sind es wert, gesehen zu werden, aber lieber in der Nebensaison. In der Hauptsaison kommt ein Touristenbus nach den anderen und man muss Schlange stehen, um sich den Leuchtturm, bzw. ein berühmtes Bild mit dem „Kap der guten Hoffnung“ zu ergattern. Außerdem lenkt es meiner Meinung nach einfach etwas von der Schönheit ab.

Diese drei Erlebnisse kann man einfach und an einen Vormittag unter einen Hut bringen.

Vielleicht kann man hinten dran noch eine Runde am Camps Bay abhängen – hier sind auch manchmal Promis unterwegs. Das Wasser jedoch ist eiskalt – nur so als Vorwarnung. Jedoch gibt es hier gute RestaurantS und du kannst bei einem leckeren Mittagessen den Blick aufs Meer genießen.

Hout Bay kann man selbst mit dem Auto erkunden oder man springt in den „Hop on – Hop Off Bus“ (siehe Artikel Kapstadt Nr. 1). Hier kann man unglaublich guten frischen Fisch essen, Townships besichtigen (mit einem local guide). In Hout Bay beginnt der Chapman´s Peak Drive der einen direkt nach Nordhoek führt, jedoch ist diese Strecke nicht ungefährlich – also vorsichtig fahren. Townships, ja oder nein, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wer Interesse an meinen Standpunkt hat, kann gerne genauer nachfragen. Mich würde deine Meinung auch interessieren!

LAST FRIDAY NIGHT

Ein weiteres persönliches Highlight von mir: Der Shimmy Beach Club! Eintritt ist nicht teuer und die Atmosphäre ist einfach super. Getränke sind super, doch man muss sich in diesem Club nicht die Kante geben, um Spaß zu haben 😉 Es gibt einen Innen- und Außenbereich. Draußen befindet sich sogar ein Pool, in den man im Sommer einspringen kann, du hast Blick auf das Meer (wenn abends die Sonne untergeht und ganz Kapstadt in Lichtern scheint – traumhaft) und man kann abends, bevor die Party losgeht, sehr gut essen, es stehen viele tolle Menüs zur Auswahl. Er ist schnell und einfach mit dem Auto (oder Taxi) zu erreichen. Der Außenbereich ist auch nur mit Strand „belegt“. Also wenn ihr wo anders als in der Long Street  feiern wollt – das ist mein Rat. Auch ein Besuch wert ist „Tiger Tiger“, jedoch ist dies eine etwas längere Autofahrt.

Noch ein kleiner Tip zum Schluss: Falls ihr aus den Norden kommt, also Johannesburg nach Kapstadt (beide Richtungen sehr beliebt) oder aus der Garden Route (Knysna, Plettenberg Bay, Mossel Bay) empfiehlt es sich, einen Nacht in Heidelberg zu verbringen. Ein kleiner Vorort, an den man nicht wirklich was machen kann – es ist mitten in Nirgendwo! Ich persönlich fand das jedoch toll. Ansonsten sitzt man den ganzen Tag im Auto und ist vollkommen kaputt, wenn man dann in Kapstadt ankommt, wo das Leben eh schon tobt. Diese eine Nacht könnte auch für dich goldwert sein, um nochmal Energie für die Großstadt zu tanken.

THIS COULD BE PARADISE

Natürlich sind auch die Ortsteile rund um Kapstadt einen Besuch wert, z.B. Hermanus eignet sich hervorragend für einen Tagesauslauf, wenn man sich Wale anschauen möchte (Achtung: Nur zu bestimmten Jahreszeiten! Und Glück spielt auch eine Rolle). Jedoch ist auch die Stadt an sich ein Tagesausflug wert. Paarl (u.a. Weingebiet) ist auch eine Möglichkeit.

Und wenn du auf Natur stehst, darfst du natürlich nicht die botanischen Gärten von Kirstenbosch vergessen, die schon im Teil 1 von Kapstadt erwähnt wurden.  Sonntags finden auch oft Open Air Konzerte statt. Hier wachsen, neben 1000 anderen heimischen südafrikanischen Pflanzen, die Protea – die Nationalpflanze von Südafrika und einer meiner absoluten Lieblinge. In ihrer vollen Pracht ist sie kaum zu übertreffen! Ich habe mir auch die Samen für Deutschland gekauft – jedoch weiß ich nicht, ob ich hier damit Erfolg haben werde, aber ein Versuch ist es wert.

Übrigens, wenn du eine „low budget Reise“ planst, gibt es in Südafrika auch den “Baz Bus“, DER Bus für Backpacker in Südafrika. Er hält auch in Kapstadt, macht eine Tagestour nach Simons Town (und viele andere Optionen!)  und fährt durch das ganze Land. Das ist auch eine sehr gute Möglichkeit, wenn nicht so viel Geld zur Verfügung steht und du kein Mietwagen hast.

Ich hoffe, du hast ein bisschen Lust auf diese Stadt bekommen! Sie ist wirklich wunderschön und ich fühle mich dort so unglaublich frei, ein Gefühl, was ich hier in Frankfurt nicht habe. Es ist einfach dieser südafrikanische Flair! Es gibt so viele tolle Dinge, auch welche, die ich hier nicht aufgezählt habe. Am besten, du schaust es dir einfach selber an.

Im nächsten Teil geht es mal um was ganz anderes – nämlich Madeira! Auch Blumeninsel oder Insel des ewigen Frühlings bekannt. Ich war vor ein paar Jahren dort und eine Rückkehr ist schon in Planung.


Travelastic in der Medienwelt…

Travelastic baue ich seit Januar 2015 neben meiner Reise auf. Das ist jedoch nicht meine einzige Aktivität. zeitgleich veröffentliche ich Artikel und Photographien auch auf anderen Blogs und in gedruckten Medien. Damit du zukünftig noch mehr von mir lesen und sehen kannst gibt es nun die Links für dich.

Travelastic bei Instagram

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Bei Instagram siehst du meine Reise mit deinen eigenen Augen, lustige, abenteuerliche, wunderschöne und ausßergewöhnliche Bilder von Travelastic Photography by Francesca Bommer.

Travelastic bei Facebook

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Travelastic veröffentlicht bei facebook neue Artikel, spannende Verlinkungen auf andere Reisethemen und -seiten, Bilder und Updates zu meinen Reiseerlebnisse.

360° Australien

zum Kalender

Der neue 360° Australien Kalender 2017 mit traumhaften Fotos aus ganz Australien! Aus vielen hundert eingesendeten Fotos der Leser des Magazins 360° Australien wurden mit Unterstützung der Facebook-Fans des Magazins und einer Fachjury die 13 schönsten Australien-Motive ausgewählt. Präsentiert werden die Bilder auf hochwertigem Papier im Format 500 mm x 350 mm. Kostenfreier Versand innerhalb Deutschlands! Das Cover Bild zeigt den Uluru im Northern Territory von Fotografin Francesca Bommer.

Travelisi

Ich habe in Deutschland fast keine Minute alleine verbracht. Ich war immer mit Leuten unterwegs und habe tolle Sachen unternommen, wenn denn Zeit dafür war. Mittlerweile liebe ich es für mich alleine zu sein. Alleine etwas zu unternehmen, essen zu gehen oder einen Kinofilm zu sehen. Ich denke, dass viele Menschen verlernt habe Zeit mit sich zu verbringen.

So nah und so fern

Francesca ist selbst Bloggerin, genauso wie passionierte Alleinreisende und gibt euch in dem Interview mit ihr richtig viele Tipps, wie euer Solo-Trip auf jeden Fall zum Erfog wird.

Aus Versehen

zum Freundebuch

Ein Freundebuch ermöglicht uns, uns mit euch zu vernetzen, egal ob BloggerIn oder nicht.

Do You Dare

Ich habe mich getraut! 83 km bin ich durch die Wildnis von Tasmanien gewandert. Eine der weltweit schönsten und abwechslungsreichsten Wanderrouten fernab der Zivilisation ist der Overland Track in Tasmanien, Australien. Wie es dazu gekommen ist, was alles dazu gehört um diese Route unbeschadet genießen zu können und ob mir das gelungen ist, erfährst Du jetzt!

Kat.Bloggt.

Ich liebe es, mich mit anderen Bloggerinnen zu vernetzen aber einfach nur einen Banner setzen kann ja jeder.

Travelastic - Kommentare

Gastautorin Christina Dann stellt sich vor…

„DER WEG IST DAS ZIEL“

Christina Dann (c) Personal Fitness Kassel
Christina Dann (c) Personal Fitness Kassel

Hallo du sporfreudiger Reisender! Wenn es dir wichtig ist, auf deinen Reisen fit und gesund zu bleiben und auch lange anstrengende Fußmärsche ohne größere Blessuren zu überstehen, darfst du gerne hier weiterlesen. Wenn Fitness kein großes Fremdwort für dich ist, du offen für Sport bist und du dich gerne bewegst, dann bist du hier genau richtig.

Mein Name ist Christina Dann und ich freue mich, dass Francesca mich noch vor ihrer großen Reise gefragt hat, ob ich für Travelastic schreiben möchte. Da gab es für mich nichts lange zu überlegen, selbstverständlich bin ich gerne dabei.

Ich bin abenteuerlustig, aber auch sicherheitsbedürftig. Ich bin kreativ, lustig und ideenreich, aber auch zielorientiert, konsequent und innerlich ausgeglichen. Schon von Kindesbeinen an bin ich immer in Bewegung, habe schon viele Sportarten ausprobiert, so auch Laufen, Speed-Skaten, Bouldern, Klettern, Schwimmen, Krafttraining mit Hantel, mit Geräten, funktionelles Training, Training mit Kleingeräten und dem eigenen Körpergewicht und vieles mehr.

Sport begeistert mich, das Gefühl nach dem Sport begeistert mich noch mehr: Es ist das Gefühl der Unbesiegtheit, das Gefühl der  Freiheit, das Gefühl, etwas wichtiges Gewonnen zu haben: Lebensqualität!

Was begeistert dich in deinem Leben?

CHRISTINA GANZ PRIVAT…

Ich reise sehr gerne, auch wenn sich mein ‚reisen‘ auf kurze Zeiträume beschränkt, nämlich wenn Ferien sind und mein Mann Urlaub hat. Ja, ich bin verheiratet und habe 2 Kinder. Meine Familie ist der Mittelpunkt meines Lebens, um sie dreht sich alles. Direkt nach meiner Familie kommt mein Job. Ich liebe meinen Job, lebe meinen Traum. Ich arbeite selbstständig als Vitalcoach und Personal Fitness Trainerin, leite mein eigenes kleines Studio und biete Outdoor-Kurse (buggyFit) bei uns in Kassel an. (Vielleicht kommen eines Tages auch Fitnessreisen in mein Angebot, aber das ist bisher noch eine Vision ohne nähere Planung.)

Ich bin Vitalcoach, Personal Fitness Trainerin mit TÜV-Rheinland geprüfter Qualifikation, Gehirnfitnesstrainerin, Trainerin zahlreicher VIPs, Bloggerin, Ebook-Autorin und Youtuberin.

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Christina Dann (c) Personal Fitness Kassel

Meine Selbstständigkeit erlaubt es mir, Termine so zu legen, wie es mir passt. Ich kann mir Zeit für meine Kinder nehmen, wann immer ich möchte. Die Arbeit wird dann eben später erledigt. Niemand macht mir Vorschriften, ich bin mein eigener Herr, ich bin flexibel, ich fühle mich frei.

Die Entscheidung, den mutigen Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, habe ich Anfang 2013 getroffen. Ich war – nachdem ich kurz vor einem Burnout stand – auf Sylt. Es war eine meiner schönsten Reisen bisher, 4 Wochen Nordseeinselfeeling im Winter, eine Auszeit vom Alltag, zu mir finden, mir mein Leben bewusst machen und die Frage stellen, wie mein Leben in Zukunft aussehen soll. Es hat gut getan darüber nachzudenken und innerlich zur Ruhe zu kommen. So war es nachher keine Frage mehr, ob ich diesen Weg gehe, sondern wie ich ihn gehe.

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Ich habe Visionen und Ziele, wie ich meine Tätigkeitsfelder noch ausbauen kann und wo ich in einem und in fünf Jahren stehen will, denn ohne diese Visionen würde ich den Weg nicht gehen können:  Der Weg, der einst klein anfing und der Erfolg, der diesen Weg immer größer werden lässt. Mein Weg, gepflastert von Erfahrungen, neuen Ideen, neuen  Partnern, und hin und wieder auch Rückschritte – aus denen ich dann versuche etwas Positives zu machen.

WAS ICH BISHER SCHON ALLES VON DER WELT GESEHEN HABE…

…beschränkt sich dann doch eher auf Fotos…

Geboren bin ich 1982 in Kassel. Dort bin ich aufgewachsen, zur Schule gegangen, habe meine Ausbildung zur Sport- und Fitnesskauffrau absolviert, meinen Mann kennengelernt und lebe auch immer noch dort. Kassel ist eine weltoffene Stadt, sehr kulturell und seit Juni 2013 ist unser traumhafter Bergpark Wilhelmshöhe Weltkulturerbe. Kassel hat viele schöne Ecken und ist immer eine Reise wert. Früher war das nicht so, den Kasselanern  und Kasselänern fehlte viel Selbstbewusstsein, welches durch die Zerstörung im zweiten Weltkrieg und den hässlichen Wiederaufbau der Innenstadt danach zunichte gemacht wurde. Selbstbewusstsein, welches die Kasselaner und Kasseläner erst seit einigen Jahren wiederfinden, nachdem sie viel an ihrer Stadt veränderten und nun auch stolz sind auf ihre Stadt, die sich nicht mehr verstecken braucht. Ich bin übrigens Kasselaner, sprich: Ich wurde in Kassel geboren, aber meine Vorfahren stammen nicht aus Kassel. Kasseläner sind alle Personen, die mindestens in der zweiten Generation in Kassel geboren wurden und dann gibt es  da noch die Kassler: Die zugezogenen Personen. Aber das nur am Rande 😉

Und was kenne ich noch, außer Kassel? In meinen Urlauben zieht es mich meistens ans Meer. Geheiratet habe ich auf Pellworm, viele Urlaube habe ich auf Amrum verbracht, Sylt ist mir sehr ans Herz gewachsen, Teile Dänemarks habe ich bereits kennengelernt und im Süden habe ich es bis Spanien und Süditalien gebracht. Meistens reisen wir innerhalb Deutschlands, gerade wegen der Kinder wollten wir nicht allzu weit weg, da sie noch sehr jung sind. Aber auch Deutschland hat schöne Ecken, sowohl am Meer als auch im Gebirge und so suchen wir uns immer neue Orte, dir wir gemeinsam erkunden. Ein All-Inclusive-Urlaub, in dem es nichts außer Hotel und Strand gibt, ist nicht mein Ding. Auch im Urlaub brauche ich Bewegung und möchte die Regionen, die Menschen und Kulturen kennenlernen. Meistens übernachten wir in Jugendherbergen, auf großen Schnickschnack verzichten wir gerne.

MEINE MOTIVATION

Meine Motivation ist es, Menschen dabei zu helfen, sich fit, gesund und stark zu fühlen. Wie sagte bereits Juvenal, ein römischer Dichter und Satiriker? „In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist“. Einen gesunden Körper hat meiner Meinung nach der Mensch, der sich bewegt, der auf seine Ernährung achtet und der mit sich selbst im Reinen ist. Als Vitalcoach helfe ich den Menschen, ihren persönlichen Weg zu gehen, gesund zu werden oder gesund zu bleiben.

Laufbild Christina Dann
Christina Dann (c) Personal Fitness Kassel

Besonders die Reisenden liegen mir sehr am Herzen, wenn ich für Travelastic schreibe, denn:  Wusstest du, dass der Körper sich bereits ab einer Strecke von 300 Kilometern auf die Entfernung hin umstellen muss? Es macht sich oft bemerkbar durch Magen- und Darmprobleme die auftreten, weil der Körper Schwierigkeiten mit der Umstellung hat. Je fitter und leistungsfähiger der Reisende ist, umso weniger wird er von diesen Problemen spüren und umso mehr kann er seine Reise genießen. Ich möchte dir, lieber Reisende, lieber Leser, lieber Sportsfreund, Tipps geben, wie du selbst fit und gesund bleibst und somit deine Reise noch viel besser erleben und genießen kannst!

Ich freue mich, dass ich dir hier auf Travelastic viel mit auf deine Reise geben kann. Wenn du noch mehr von mir lesen möchtest, dann freue ich mich, wenn du mir auf meinem Blog folgst.

Deine Christina Dann


Gastautor Gerhard stellt sich vor…

HALLO IHR QUERDENKER, ABENTEURER, INDIVIDUALISTEN

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Gerhard Gante (c) GerHeartsWorld.com

Mein Name ist Gerhard Gante und ich möchte Euch einladen mich hier ein Stück meines Lebensweges zu begleiten. Was hat mich dazu gebracht meinen sicheren Job als Ingenieur nach 18 Jahren zu kündigen, meine Habseligkeiten im Freundeskreis zu verteilen und erst mal auf unbestimmte Zeit auf Reisen zu gehen? Midlife-Crisis? Plötzlicher Verlust des deutschen Sicherheitsdenkens? Eine unbestimmte Sehnsucht alle Aspekte des menschlichen Lebens ohne Netz und doppelten Boden zu erkunden?

OHNE DICH WÄRE ICH EIN ANDERER

Was für eine Liebesgeschichte gilt, trifft für mich auch das Reisen zu. Mich berührbar machen, alle Sinne öffnen, neugierig das aufregend Andere erforschen, verrückte neue Dinge probieren, etwas riskieren und zulassen, dass ich dadurch wachse und meinen Horizont erweitere. Und wenn die Liebe in mir weiter lebt, auch wenn sie sich vielleicht inzwischen an eine andere Person richtet, wenn ich ein Land verlassen habe, um nach einer “Grenzerfahrung” ein neues zu erkunden, dankbar sagen zu können, dass ich ohne diese Begegnung ein anderer wäre. Menschen, die Reisen detailliert im Voraus planen, am Urlaubsort deutsches Essen und deutsches Bier erwarten, sich nörgelnd bei kleinsten Abweichungen vom Geplanten beschweren und schon vor dem Frühstück ihre Liege am Pool reservieren, blättern besser weiter.

ICH BIN DANN MAL WEG

Schon als Kind hat es mir gefallen mit dem Fahrrad einfach loszufahren und die bekannten Gefilde zu verlassen. Jenes Kribbeln Dinge zum ersten Mal zu erfahren, war einfach stärker als das Bewusstsein um die elterliche Sorge. Mit 15 begann ich per Autostopp meinen Radius zu erweitern und schon bald reiste ich auf dem Daumen durch ganz Westeuropa. Mit einem Freund schaffte ich es bis nach England, wobei die Fähre das Teuerste der Reise war. Ein Bett im Kornfeld, eine Woche lang baked beans und ab und zu nette Einladungen… In Calais hatte mein Freund Heimweh und ich hielt den Daumen weiter Richtung Süden, bis ich irgendwann mit einem holländischen Fahrer die Grenze nach Spanien überquerte. Ich weiß noch wie der Grenzer irritiert schaute als wir die Ausweise zeigten: Vier verschiedene Nationalitäten, von denen keine französisch oder spanisch war.

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Sprachen machten mir in der Schule Spaß und fielen mir leicht. Und ich lernte auf Reisen, dass sie enorm nützlich sind. Mit Leistungskursen Englisch und Französisch machte ich Abitur, kaufte mir ein Motorrad und machte mich auf Richtung Griechenland. Dort ließ ich mich treiben, ich hatte erstmals wirklich lange Zeit und genoss meine Freiheit. Als ich irgendwann einen Wegweiser sah, der Istanbul in weniger als 500 km ausschilderte, folgte ich diesem spontan und traf vollkommen unvorbereitet auf orientalische Lebensart. Kein Reiseführer, kein Internet…terra incógnita. Als ich nach einem Campingplatz fragte, war ich auf einmal umringt von Menschen, die sich fast darum stritten, wer mich zu sich nach Hause einladen durfte: Was für eine Gastfreundschaft!

Nach dem Zivildienst machte ich mich mit dem Motorrad auf in Richtung Sahara: Ich hatte etliche Monate Zeit bevor ich mit dem Studium beginnen konnte. Als ich im Februar über den Brenner fuhr war die Straße schneebedeckt, in der Toskana fror ich im Zelt dermaßen, dass ich immer wieder meinen Benzinkocher anwarf, aber in Sizilien war schon ein Frühlingshauch zu spüren und ab Tunis war dann auf einmal Sommer. Spätestens ab der algerischen Grenze tauchte ich in fremde Szenerien aus 1001 Nacht ein – alles war aufregend anders als in Europa. Kurz vor der Grenze nach Mali drehte ich langsam Richtung Norden: Ich war mit einem normalen Straßenmotorrad unterwegs, dessen Gepäckträger mit den Wellblechpisten zunehmend Probleme hatte und trotz mehrfachem Schweißen immer wieder brach. Ich schaffte es die Grenze nach Marokko zu überqueren, die eigentlich offiziell geschlossen war. Nach stundenlangem Minztee trinken und ausgiebigen Gesprächen über Gott und die Welt, ließen mich die Grenzer passieren, mit freundlichem Winken und ganz ohne Bakschisch. Auf der Fähre nach Spanien erklang Flamenco-Musik, die mir nach drei Monaten Afrika heimatlich vor kam – ich war wieder im vertrauten Europa.

DER SOGENANNTE ERNST DES LEBENS

Bei aller Abenteuerlust steckte in mir doch auch ein großes Sicherheits- und Leistungsdenken. Beruflich etwas erreichen, materiellen Wohlstand erlangen, intellektuelle Herausforderungen meistern, vielleicht auch ein bisschen die Welt retten. Ich entschied mich für ein Maschinenbaustudium mit Schwerpunkt Technologien zur Energieeinsparung und regenerativen Energien. In den Semesterferien reiste ich viel, vor allem in Asien und Südamerika. Ich absolvierte ein Praxissemester in Argentinien und meine Diplomarbeit im Bereich Solartechnik machte ich am “Institut für Agrartechnik in den Tropen und Subtropen.”

Der Übergang ins Berufsleben fiel mir nicht leicht. Zum einen war Anfang der 90er Jahre von Energiewende in Deutschland noch nichts zu spüren und es war schwer überhaupt einen ersten Job zu bekommen. Und zum anderen haderte ich mit dem Gedanken mit einer Festanstellung meine Freiheit und Selbstbestimmung an der Stempeluhr abzugeben.

Schon bald fand ich jedoch eine Anstellung in einer Firma, deren Teamgeist und Zusammenhalt mich ansteckte. 10 Jahre Vertriebsinnendienst, dann 7 Monate Pionierarbeit in Mexiko beim Aufbau einer neuen Niederlassung. Karriereleiter nach oben: Leitung des Vertriebsinnendienstes für 5 Jahre, dann Projekt- und Changemanagement. Koordination großer strategischer Projekte – weltweit! Meine durch die Reisen sehr lange Studienzeit, die erstmal wie ein Karrierehindernis aussah, entpuppte sich als das genaue Gegenteil.

DIE WENDE

Lange Jahre war das strategische Ziel der Firma Globalisierung, internationale Synergien ausschöpfen, Wissenstransfer. Das war meine Welt! Ich war auch immer wieder Teil des Managements und es machte Spaß am großen Rad zu drehen und Dinge mitzugestalten.

Doch dann kam über Nacht die große Revolution der konservativen Kräfte und auf einmal waren wir statt eines internationales Konzerns wieder nur ein bayerisch-mittelständisches Unternehmen. Ich hoffte, wie viele andere meines Netzwerkes, ebenfalls mit einer guten Abfindung hinaus komplimentiert zu werden, aber offenbar war ich in zu wichtigen Projekten involviert oder doch ein zu kleines Licht. Ich hielt jedenfalls noch zwei Jahre durch, versuchte trotz mangelnden Rückhaltes von oben und extremer Widerstände von unten noch meine Projekte so gut wie möglich zu einem Abschluss zu bringen, aber es war klar, dass ich unter diesen Voraussetzungen keine neuen Projekte übernehmen wollte. Also reichte ich nach fast 18 Jahren in dieser Firma die Kündigung ein.

Und dann folgte eines aufs andere: Einen Tag nachdem ich gekündigt hatte, gab mir meine langjährige Partnerin den Laufpass, was neben Traurigkeit auch ein Gefühl der Erleichterung auslöste, denn es war schon lange recht kompliziert gewesen. Und dann löste sich in der Folge auch die Haus-WG auf, in der wir zu fünft gelebt hatten.

Anstatt dem Verlorenen zu sehr nachzutrauern, machte ich mich auf das Ganze als ungeheure Chance zu sehen: Wenn mich das Leben auf einen Schlag derart frei setzt, dann hat es sicherlich noch etwas spannendes Neues mit mir vor. Und so machte ich mich auf mit einem One-Way-Ticket nach Indien, auf unbestimmte Zeit und mit unbestimmtem Ausgang – mit wachen Sinnen, wohin mich der “Wind of Change” wohl tragen wird. Auf Travelastic und in meinem Reisetagebuch könnt ihr meine Reise um die Welt durch Freud und Leid verfolgen.

Mit sommerlichen Grüßen aus Argentinien

Gerhard


Gastautorin Laura stellt sich vor…

FERNWEH SYMPTOME: HERZRASEN, SCHWERER ATEM, LANGEWEILE

autorenbild
Laura Link (c) Placeless

„Wenn wir etwas kaufen, bezahlen wir nicht mit Geld. Wir bezahlen mit unserer Lebenszeit, die wir aufwenden mussten um dieses Geld zu verdienen“, sagte José Mujica, der ehemalige Präsident Uruguays und er hat damit so verdammt recht. Ich brauchte 26 Jahre um zu erkennen wie wertvoll Lebenszeit für mich ist und wie wenig Wert Geld letztendlich für mich hat. Ich brauche Geld zum Reisen und zum Überleben. Was ich nicht brauche: Konsum im Überfluss. Wie ich das raus gefunden habe? Ich bin gereist. Ich habe Menschen gesehen, die trotz wenig Hab und Gut ein Lächeln auf den Lippen haben. Ich habe mir Hilfiger Pullis und Diesel Jeans ohne Ende gekauft und war kurz glücklich. Aber nur kurz, denn

dann kam sie wieder, die Unzufriedenheit. Kein Shirt der Welt ersetzt das Gefühl frei zu sein, frei zu Reisen, Menschen zu treffen und Geschichten auszutauschen. Kein Geld der Welt kann dieses Gefühl ersetzen. Also arbeite ich nicht mehr um zu konsumieren. Ich verdiene Geld, um das Nötigste zum Leben zu haben, aber vor allem, um die wundervolle weite Welt zu erkunden. Genau das ist es, was mich zufrieden macht. Und glücklich.

Hast Du schon mal überlegt was Dich glücklich macht und welchen Wert Geld für dich eigentlich hat?

WAS BISHER GESCHAH…NICHT QUATSCHEN – MACHEN!

1988 wurde ich in meinem geliebten Ruhgebiet geboren. Zwischenstationen gab es im Laufe der Zeit in Osnabrück, Erfurt und Bochum und führten zu einer erfolgreichen, aber kurzen beruflichen Karriere.

Abitur: Check, Bachelorstudium: Check, Masterstudium: Check. Projektleiterin in einer jungen Agentur, toll und abwechslungsreich. Aber nicht erfüllend: gekündigt. Über zwei Jahre Referentin im Bereich Human Resources in einem internationalen Konzern. Karrieretechnisch optimal, kohletechnisch der Knaller. Aber für mich nicht erfüllend. Da kam der Stein ins Rollen. Auch wenn es gedauert hat. Er rollte und rollte. Ich habe meine Wohnung testweise untervermietet – eine alternative Einnahmequelle muss ja mittelfristig her.

Ich habe jeden Urlaubstag genutzt und parallel zum Job die Welt bereist. Kuba, Australien, Wien, Philippinen, New York waren einige meiner Destinationen der letzten zwei Jahre. Mein Rucksack und ich sind inzwischen Best Friends, auch wenn mein Koffer ein wenig traurig ist. Jahrelang bin ich mit meinem Koffer gereist und habe auch diese Reisen genossen. Teure Hotels gibt es  auf meinen Reisen auch noch, aber eher selten und wenn, dann als genussvolles Highlight. Off- Track & individuell ist einfach mehr mein Ding. Es ist intensiver, authentischer und ich liebe es. Mein letzter Trip ging auf die Philippinen oder liebevoll auch Philis genannt. I´m still in love with the philis. Es war eine atemberaubende Reise, Baden im Wasserfall, intensiver Austausch mit Einheimischen, Rollerpannen im strömenden Regen und herzerwärmende und gastfreundliche Treffen mit grandiosen Menschen.

Was Du davon hast?

Auf meinem Blog und natürlich exklusiv hier auf Travelastic werde ich darüber berichten. Insider Tipps für die Philis und inspirierende Geschichten. Aber du kannst auch nachlesen wo die Knete dafür herkam und natürlich was diese Reise in mir ausgelöst hat und wie Du davon profitieren kannst.

Travelastic - Blog Empfehlung - Placeless

DER STEIN ROLLTE IMMER SCHNELLER

Und dann hatte mein Reisedämon mich so weit: Ich habe es getan. Ich habe die Kündigung eingereicht. That´s it. Hier bin ich. Mitte 2016 soll es losgehen. Auf Weltreise. Keine Ahnung wie lange, keine Ahnung wohin. Und ich finde es super. Keine Richtlinien, keine vorgeschriebenen Wege. Offen für alles. Aus Liebe zur Welt. Erfahrungen aufsaugen, Menschen treffen, lachen, weinen & erleben. Und das alles will ich teilen. Seit Anfang 2015 gibt es meinen Blog Placeless. Ich habe ihn zunächst als Ventil für meine Gedanken und als eine Art Plattform zum Festhalten meiner Reiseerfahrungen genutzt. Es kamen immer mehr Leser dazu und auch auf Twitter folgen mir immer mehr reiseverrückte Menschen. Wundervoll. Mein Herz ist inzwischen fest mit Placeless verankert. Ich habe lange nach dem richtigen Flow gesucht, oft an dem Blog rumgebastelt. Ende 2015 wird es nun einen vorerst letzten Relaunch geben. Ich bin angekommen. Ich habe mich gefunden. Endlich bald ohne Job, endlich mit alternativen Einnahmequellen, endlich frei.

PLACELESS! SO FÜHLE ICH MICH: IMMER UND ÜBERALL.

Der Plan steht also. Let´s go. Begleite mich auf meinen Reisen. Ich nehme Dich mit. Aber nicht nur das. Ohne Hamsterrad-Job lebe ich natürlich trotzdem nicht nur von Luft und Liebe. Selbstbestimmt Leben ist hier das Stichwort. Begleite mich und hole Dir Tipps, wie auch Du selbstbestimmt(er) leben kannst. Von Anleitungen zum Blog Aufbau, richtigen Bewerbungen, den Möglichkeiten Online zu arbeiten, mit Deiner Wohnung effektiv Geld zu verdienen und natürlich mit Geschichten über den Reisedämon mit seinem enormen Freiheitsdrang, den wir doch irgendwie alle in uns tragen. Placeless motiviert Dich, Du kannst von meinen Erfahrungen auf dem Weg zum Freiheitsbusiness profitieren und überhaupt, ich freue mich, wenn wir uns connecten!

I LOVE CONNECTIONS

Mit Travelastic bin ich bereits connected. Grandioser Blog! Was uns genau verbindet? Punkt 5 in Francescas Artikel „Die Top 9 Gründe auf Reisen zu gehen!“.  Verbindet uns das nicht alle? Du wärst nicht hier, wenn du nicht reise begeistert wärst. Ich berichte hier über Reiseerfahrungen, fernab von ausgelatschten Pfaden, meinem Weg zur Weltreise und wie ich den ganzen Spaß finanziere. Sei dabei, tausche dich mit mir aus. Du hast Tipps und Tricks zum Thema Weltreise? Immer her damit in die Kommentare. Wünsche, Anregungen, Tipps, Kritik, ich nehme alles was konstruktiv ist mit Kusshand! Weltenbummler müssen zusammen halten, früher oder später treffen wir uns ja eh. Auf den Fidschis, in Bangkok oder in Helsinki.

Ich freu mich drauf 😉


Gastautorin Nathalie stellt sich vor…

HALLO, DU REISEVERRÜCKTER DA DRAUßEN!

Nathalie Richter - Profilbild_2386Ich bin Nathalie Richter, 23 Jahre jung und lebe in Frankfurt am Mian. Als abenteuerliche Person hätte ich mich vor 2 ½ noch nicht bezeichnet! Aber wenn man eine trockene und nicht besonders spannende Ausbildung absolviert, kommt doch ab und zu der Gedanke, dass es auch ganz anders sein kann.

UND SO FING BEI MIR DAS REISEN AN…

Früher wäre ich nicht mal in ein Flugzeug gestiegen! Diese Angst habe ich erst vor 3-4 Jahren überwunden. Dank einer Freundin, die mich letztendlich einfach gezwungen hat in das Flugzeug zu steigen, obwohl ich am Gate kurz davor war, einfach wegzulaufen und mich unter meiner Decke zu verkriechen. Jedoch wurde mein Drang, aus diesen Hamsterrad (nach nicht einmal drei Jahren) auszubrechen, immer größer und tauchte täglich in meinen Gedanken auf. So stand für mich fest: Nach der Ausbildung bin ich weg! Und immer wieder habe ich mir die Frage gestellt: Wie halten die meisten Menschen das ihr ganzes Leben aus?

YOUR CAGE IS INVISIBLE…

…but I feel it just the same. So fühle ich mich eigentlich fast jeden Tag und Reisen ist für mich Freiheit. Ich bin überzeugt, dass es die beste Schule der Welt ist.

Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.

Alexander von Humboldt

Dies ist ein Lieblingszitat von mir und es begeistert mich immer wieder aufs Neue. Wie oft werden dir deine Träume, Ideen und Wünsche ausgeredet? Und wie glücklich sind die Menschen selbst, die dir die „gut gemeinten“ Ratschläge geben? Meiner Erfahrung nach nicht sehr glücklich. Dieses Karussell der Fragen wirrt mir schon ziemlich lange in meinen Kopf herum. Ich bin keine Backpackerin und auch keine Langzeitreisende, obwohl ich zu 100% weiß, dass das noch passieren wird. Das ist mein Ziel! Ich will eine coole und weise Großmutter werden, die ihren Enkelkindern wirklich etwas von der Welt erzählen kann. Die anderen Ratschläge geben kann, die man vielleicht selber erst auf den eigenen Reisen erkennen musste.

Also habe ich mich 2014 für 9 Monate auf den Weg gemacht, um Südafrika kennen zu lernen! Neue Menschen, neue Kultur, neues Leben! Und es war die beste Zeit meines Lebens! Endlich konnte ich die Menschen verstehen, die immer wieder davon schwärmen. Inzwischen bin ich selber einer von diesen nervigen Träumern geworden! Und das nur, weil ich für 9 Monate etwas anderes erlebt habe.

ES GIBT 7 MILLIRDEN MENSCHEN AUF DER WELT…

…wie viele interessiert es wirklich, was du mit deinen Leben anfängst? Wenn du das große ganze betrachtest? Du kannst diese Menschen an 2 Händen abzählen! Vielleicht ein paar weniger oder mehr. Auf Reisen kannst du sein, wer du bist. Du kannst so viel von anderen Menschen lernen und all das übt den großen Reiz des Reisens auf mich aus. Du kannst deinen Enkelkindern später Dinge erzählen, die darüber staunen und vielleicht selbst die Welt anschauen möchten.

Im Moment bin ich selber wieder Vollzeitangestellte und arbeite in einen großen, internationalen Unternehmen. Manchen Menschen genügt das. Sie haben ein routiniertes Leben, einen festen Job mit 30 Urlaubstage im Jahr und sind damit glücklich – ich gehöre nicht dazu. Und daran ist nichts falsch! Jeder soll das machen, was einen persönlich begeistert.

Als ich in Südafrika (neben kleineren Urlauben und Kurz-Trips am Wochenende) meine erste große Reise hatte, hat sich meine Weltanschauung komplett verändert. Eigene Probleme sehen kleiner aus, eine Herausforderung ist plötzlich nicht mehr so schwer zu meistern wie noch vor einem Jahr. Es hat mir geholfen, die kleine „Seifenblase“, in der ich gelebt habe, platzen zu lassen. Und auch jetzt, zurück in Deutschland, hilft es mir, nicht mehr alles ganz so stressig wahrzunehmen, in dem ich mich an all die Momente und das Erlernte zurück erinnere.

Darüber berichte ich auf Travelastic. Aber auch über das Reisen, welches mich verändert hat, Herausforderungen und das schwere Zurückkehren. Vor allem bei jungen Menschen besteht sogar ein gewisser Druck, für einige Zeit ins Ausland zu gehen. Travelastic bietet die tolle Möglichkeit, diese Erlebnisse zu teilen. Die Webseite hat mich sofort angesprochen: Langzeitreisen, wertvolle Tipps für die eigene Reise und zugleich realistisch, denn es ist kein Zuckerschlecken.

Ich bin ein sehr weltoffener Mensch und wenn die Mutter meiner Freundin wieder irgendwas Verrücktes kocht, kriege ich nur ein „Du bist die einzige Freundin von mir, die es wirklich probieren will!“ zu hören. Wenn du dich zwischen dem guten, altbekannten Wein doch für einen neuen entscheidest. Und eine andere Freundin dann stolz erzählt, wie viel das über eine Person aussagt. Aber vor allem auf Reisen bin ich bereit, Risiken einzugehen und es fällt mir leichter, als zuhause. Dazu bin ich ein echter Lesewurm, verschlinge so viele Reiseblogs und Romane, dass ich mit dem Zählen aufgehört habe. Ein anderes Hobby von mir ist das Backen. Vor allem zur Weihnachtszeit stehe ich nach der Arbeit sofort in der Küche und probiere neue Rezepte aus.

PAPIER VERURTEILT NICHT!

Anne Frank und die „Freedom Writers“ treiben mich immer wieder zum Schreiben. Es ist faszinierend, wie viel klarer alles ist, sobald du deine Gedanken auf Papier bringst.  Niemand unterbricht, korrigiert oder verurteilt dich für deine Gedanken. Die Freedom Writers haben es bewiesen – das Schreiben hat eine verdammt große Macht und wenn ich dir damit Mut machen und dich auch unterhalten kann, ist das für mich schon ein großes Geschenk. Vielleicht erkennst du dich hin und wieder in meinen Artikeln wieder und hinterlässt deine Gedanken in einen Kommentar für mich. Das wäre mir schon unglaublich viel wert!

Ich hoffe, dass ich dich gut unterhalten werde das meine Auffassung von Reisen vielleicht auch von dir geteilt wird!


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Werde Autor bei Travelastic!

Du bist in der Welt zuhause? Du lebst Deine Träume? Du bist als Abenteurer, Weltenbummler, Querdenker, alles Entdecker auf Reisen? Du liebst es Deine Erlebnisse mit der Welt zu teilen und tobst Dich kreativ in Artikeln aus? Dann bewirb Dich jetzt bei www.travelastic.de als Autor!

WAS IST TRAVELASTIC?

Im Januar 2015 hat Travelastic – Fantastic Travel als deutschsprachiger Reiseblog unter der Leitung von, Francesca Bommer, gestartet. Von Beginn an arbeitet sie mit Gastautoren zusammen, die in Ihrem Themengebiet Experten sind. Travelastic hat bereits Besucher im vier-stelligen Bereich und wächst stetig. Derzeit sind die priorisierten Themenfelder:

  • Rund ums Reisen
  • Arbeiten auf Reisen
  • Finanzen auf Reisen
  • Ernährung auf Reisen
  • Sport auf Reisen

AN WEN RICHTET SICH TRAVELASTIC?

  • Abenteurer, Weltenbummler, alles Entdecker
  • Junge Erwachsene bis Rentner
  • Alleinreisende, Paare, Gruppenreisende
  • Studierende, Berufstätige, Auszeitnehmer
  • Digitale Nomaden, Blogger

WAS IST DIE ZUKUNFTSVISION VON TRAVELASTIC?

Travelastic wird sich im deutschsprachigen Raum als Reiseblog mit einer festen Autorenschaft etablieren und sich finanziell selbst tragen.

WAS HAST DU DAVON?

Du hast Deinen eigenen Reiseblog? Du willst Deine Artikel veröffentlichen ohne alles managen zu müssen? Du willst raus finden, ob bloggen das richtige für Dich ist? Nutze travelastic.de als einen Kanal um neue Leser auf Deinem Blog zu lenken oder um die Vorteile von einem vorhanden und gemanagten Blog!

NUTZE DEINE CHANCE UND SEI DABEI!

Du hast jetzt die Möglichkeit als Autor bei travelastic.de mit zu wirken! Bewirb Dich jetzt unter info@travelastic.de und sende mir:

  1. Deine Idee für einen Probeartikel und
  2. füge einen Text mit ca. 300 Wörtern in deutscher Sprache als .pdf als Anhang bei

Ich freue mich auf Deine Bewerbung!

Deine

Francesca


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Gastautoren bei Travelastic

WARUM GIBT ES GASTAUTOREN AUF TRAVELSTIC?

Travelastic will nicht nur einen Blickwinkel zeigen, sondern viele. Es gibt unterschiedliche Lebensstile, Prioritäten, Erfahrungen und Ziele im Leben eines jeden Autors. Das beeinflusst wie die Gastautoren ihre Reisen erleben und den Stil der Artikel. Jeder achtet auf andere Details, legt mehr oder weniger Wert auf gewisse Punkte und ist Emotional aufgrund von anderen Erfahrungen und Erwartungen.

Auch du kannst Gastautor werden!

Travelastic - Beitragsbild - Arbeiten - Werde Autor bei Travelastic

CHRISTINA BOMMER

Gastbeitrag - Bild Tina
Christina Bommer (c) Travelastic Photography

Gastautorin Christina Bommer ist seit 14 Jahren aktiv als ausgebildete Köchin tätig. In Kassel und Umgebung sowie Hannover hat sie in verschiedenen Gastronomischen Betrieben ihre Erfahrungen sammeln können. Gesundheit, Fitness, Ernährung und Reisen interessieren sie auch privat. Für Travelastic schreibt sie um ihr Wissen weitergeben zu können um damit dem ein oder anderen auf reisen zu helfen.

CHRISTINA DANN

Foto C. Dann230
Christina Dann (c) Personal Fitness Kassel

Personal Fitness Kassel

Gastautorin Christina Dann ist Personal Fitness Trainerin mit TÜV-Rheinland geprüfter Qualifikation. Die 32 jährige 2-fache Mutter ist seit Juni 2013 selbstständig tätig in Kassel und Umgebung. Fitness-, Gesundheits- und Ernährungsthemen haben sie schon immer interessiert. Für Travelastic schreibt Christina Dann, weil sie ihr Wissen und ihre Fitness-Tipps gerne weitergeben möchte, auch an diejenigen, die Kassel verlassen und in die Welt verreisen – sei  es im Urlaub oder für längere Zeit.

GERHARD GANTE

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Gerhard Gante (c) GerHeartsWorld.com

GerHeartsWorld

Be the change you want to see in the world! Dieser Satz von Gandhi hat Gerhard inspiriert nach 18 jahren seinen Fulltimejob als Ingenieur und Change-Manager in München zu kündigen und auf Reisen zu gehen. Was 2014 mit einem One-Way-Ticket nach Delhi begann, hat ihn mittlerweile durch viele verschiedene Kontinente und Kulturen geführt. Begleite ihn hier auf seinen äusseren und inneren Reisen und lass dich inspirieren deinen ganz eigenen Weg zu gehen. Erfahre mehr über Gerhard…hier

LAURA LINK

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Laura Link (c) Placeless

Placeless

Nicht quatschen- Machen! Dieses Motto hat Reisebloggerin Laura sich auf die Fahne geschrieben. Der Fulltime- Job ist gekündigt, die Weltreise ist in konkreter Planung mit Start Mitte 2016. Wie es dazu kam, wie es weitergeht und wie sie das alles finanziert? Begleite Sie hier auf Travelastic. Nutze Ihre Tipps um auch Dein Leben selbstbestimmter zu gestalten! Online arbeiten, offline erleben?! Denk immer daran, Du hast nur ein Leben & das gehört ganz allein Dir. Erfahre mehr über Laura…hier

NATHALIE RICHTER

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Nathalie Richter (c) N.R.

Nathalie Richter ist 23 Jahre alt und kommt aus Frankfurt. Sie schreibt für Travelastic aus purer Freude am Schreiben und Geschichten erzählen. Neben Ihrer Vollzeit Tätigkeit beginnt Sie nun als Travel Blogger. Dafür war Sie letztes Jahr für 9 Monate in Südafrika und hat währenddessen Ihre Liebe zum Reisen entdeckt, die Sie gerne mit Dir teilen möchte! Erfahre mehr über Nathalie…hier


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Travelastic ist für den Liebster Award nominiert!

Vielen Dank an Abenteuer Outdoor für die Nominierung zum Liebster Award.

Was ist der Liebster Award?

liebster award
Liebster Award

Bei dem Liebster Award stellen sich bislang unbekanntere Blogger anhand von 11 Fragen und Antworten vor. Die Fragen stammen von Bloggern, welche einen nominiert haben. Sinn ist es, den Bekanntheitsgrad von Webseiten zu steigern.

Was hat dich zum bloggen bewegt?

Das bloggen bietet mir die Möglichkeit von überall auf der Welt jederzeit meinen Gedanken, Ideen, Abenteuern und meinem neu gewonnen Wissen eine Plattform zu bieten und die entstandenen Artikel mit einer großen Anzahl an Interessierten zu teilen.

Über meine Homepage kann ich meinen Lesern, euch, die Möglichkeit bieten eure ungeklärten Fragen zu stellen.

Mein dritter Beweggrund ist, dass ihr meine Reise mitgestaltet. Jeder darf mir Aufgaben stellen, welche ich versuche zu erfüllen. Welche tollen Aufgaben ich bisher erfüllen durfte findet Ihr hier.

Welche Ziele verfolgst du mit deinem Blog?

Travelastic – Fantastic Travel will Globetrottern, Backpackern und Langzeitreisenden sowie Uralubern kostenlose Insider Tipps zeigen, welche in keinem Reiseführer zu finden sind. Auch werden Tipps zum günstigen Reisen gegeben, ein schönes Beispiel dafür ist: Sydney for free – wie kann ich in einer der teuersten Städte weltweit günstig viel spannendes erleben?

Travelastic macht aber auch dort weiter, wo viele schon aufhören: Meine Gastautoren sind Spezialisten auf ihrem Gebiet. Daher bietet www.travelastic.de auch Informationen zu Sport auf Reisen und Gesunder Ernährung auf Reisen. Was, wie jeder Reisende bestätigen kann, nicht immer einfach ist.

Gibt es ein Land, in dem du gerne leben würdest?

Ich bin in Deutschland geboren und aufgewachsen, habe meine berufliche Karriere dort gestartet und befinde mich nun auf Weltreise. Mein Plan war es noch nie für immer auszuwandern. Für eine längere Zeit im Ausland zu leben, zu arbeiten und zu reisen gehört für mich jedoch definitiv dazu. Ein spezielles Land in dem ich gern leben würde gibt es bislang nicht.

Was bedeutet für dich Glück?

Glück bedeutet für mich den Moment des Glücksgefühls mit allen Sinnen zu erleben und zu realisieren. Diese kleinen Momente sind immer wieder die Bestätigung, genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und das zu machen, was ich wirklich machen will. Auf meinen Reisen gibt es so viele Glücksmomente, wie ich sie noch nie zuvor hatte.

Diese Frage passt sehr gut zu einer Aufgabe, welche mir ein Freund mit auf meine Reise gegeben hat: Was ist das Rezept zum Glücklich sein? In diesem Artikel findest du Antworten von Menschen, welche mir auf meiner Reise begegnet sind.

Du bekommst deinen Traumjob angeboten – am anderen Ende der Welt. Gehst du?

Klar. Warum nicht? Wenn es sich tatsächlich um meinen Traumjob handelt, hat dieser mit Reisen, Fotografie, Journalismus und Abenteuern zu tun.  Angebote gern an info@travelastic.de 😉

Wo möchtest du lieber leben? Stadt oder Land?

Auf dem Land in der Nähe einer Stadt. Ich liebe die Musik, die Künstler, das Leben in Städten. Allerdings bin ich auch sehr Glücklich zwischendurch Abstand von der schnelle des Lebens in den meisten Städten zu gewinnen.  Das ist auf dem Land, in den Bergen, am Meer leicht möglich. Ich bevorzuge jedoch die Nähe zu einer Stadt um immer spontan entscheiden zu können was ich heute machen will und brauche.

Wenn du eine Sache ändern könntest – was wäre diese?

Momentan würde ich gar nicht in meinem Leben ändern. Warum nicht? Das habe ich gerade hinter mir. Meinen Job als Unternehmensberaterin habe ich in Deutschland gekündigt, ebenso meine Wohnung und Versicherungen. Meinen Hausstand habe ich aufgelöst und meine zwei Hasen leben bei meiner Familie in Hannover. Seit Januar 2015 bin ich auf Reisen. Ebenfalls im Januar 2015 habe ich mit www.travelastic.de gestartet. Ich denke nicht, das ich noch mehr in meinem Leben ändern könnte. Jetzt heißt es mein neues Leben genießen und meine Träume und Ziele realisieren.

5 Sterne Hotel oder im Zelt übernachten?

Im Zelt übernachten! Natürlich ist es von Zeit zu Zeit sehr angenehm im 5 Sterne Hotel. Ich kann mich entspannen und muss mich um wenig kümmern. Derzeit bevorzuge ich jedoch eher das Abenteuer und die Natur. Zudem versuche ich meine Reise möglichst günstig zu gestalten. Also fällt die Wahl ganz klar auf das Zelt.

Hund oder Katze?

Hund! Zum einem reagiere ich allergisch auf Katzen und zum anderen bin ich seit meiner Geburt mit Hunden aufgewachsen. Ich würde auch gern mit einem Hund auf Reisen gehen, da dies bei Flug- und Fernreisen jedoch nur schlecht möglich ist, werde ich noch lange warten müssen um diesen Traum zu realisieren.

Hast du einen Lebenstraum?

Mein Lebenstraum ist eine Weltreise zu unternehmen, eine Homepage aufzubauen und durch Fotografie, Journalismus und Reisen genug Geld zu verdienen um gut davon Leben zu können. Wenn ich das alles noch mit dem Motto “Hilfe zur Selbsthilfe” verbinden kann habe nicht nur ich und meine Leser etwas davon, sondern auch alle denen es nicht so gut geht.

Blogger oder WordPress?

WordPress! Von zu vielen Leuten wurde mir WordPress empfohlen. Bis heute kann ich auch nur gute Erfahrungen bestätigen.

Travelastic’s Fragen

  1. Was ist das besondere an deiner Homepage?
  2. Welche Tools verwendest du für deine Homepage?
  3. Warum muss ich regelmäßig deine Homepage besuchen?
  4. Was ist dein bislang größtes Abenteuer gewesen?
  5. Was darf auf keiner Reise in deinem Gepäck fehlen?
  6. Welches Lied beschreibt dein momentanes Lebensgefühl am besten?
  7. Was ist dein Rezept zum Glücklich sein?
  8. Welche Aufgabe stellst du Travelastic?
  9. Welche Erwartung hast du an eine gute Homepage?
  10. Was ist deine Geschichte?
  11. Was willst du deinen Lesern mit auf den Weg geben?

Travelastic nominiert die folgenden Homepages

  1. Träume um die Welt
  2. Weltreisender
  3. Bodybuilding Ratgeber
  4. Mighty Traveliers
  5. Personal Trainerin 4U

Die Spielregeln

  1. Bedanke dich bei dem Blogger, der dich nominiert hat und verlinke dessen Blog/Homepage
  2. Zeige, dass dein Artikel zum Blogstöckchen “Liebster Award” gehört. Benutze dazu gerne das Awardbild
  3. Beantworte die 11 Fragen, die dir gestellt wurden
  4. Formuliere selbst 11 Fragen
  5. Nominiere bis zu 11 weiter, noch recht unbekannte Blogger und bitte sie, deine Fragen zu beantworten
  6. Informiere den jeweiligen Blogger über die Nominierung

Travelastic – Fantastic Travel wünscht viel Erfolg und Spaß beim Liebster Award!


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